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BKrFQG

Das Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz ist bereits seit dem 14.08.2006 in Kraft. Allerdings haben die Regelungen dieses Gesetzes aufgrund der Übergangsvorschriften erst später ihre Wirkung entfaltet. Seit dem 10.09.2008 müssen Führerscheinerwerber der D-Klasse (Kraftomnibusse), die später im gewerblichen Personenverkehr eingesetzt werden wollen, eine Grundqualifikation erwerben. Kraftfahrer der C-Klasse (Lkw), die später im gewerblichen Güterverkehr eingesetzt werden wollen, benötigen seit dem 10.09.2009 eine Grundqualifikation, wenn der Führerschein erstmalig nach 10.09.2009 erworben wird.

Wozu wurde das Gesetz erlassen?

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Die Verpflichtung zur Qualifizierung dient dem Zweck, die Sicherheit im Straßenverkehr durch die Vermittlung besonderer Fertigkeiten und Kenntnisse zu verbessern. Mit dem Gesetz wurde eine EU-Richtlinie in deutsches Recht übernommen.

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Wer ist von dem Gesetz überhaupt betroffen?

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Grundsätzlich sind alle Fahrer von Kraftfahrzeugen betroffen, für die eine Fahrerlaubnis der Klassen C1, C1E, C, CE (Lkws ab 3,5 t mit und ohne Anhänger) oder D1, D1E, D, DE (Kraftomnibusse ab 3,5 t mit und ohne Anhänger) erforderlich ist. Darüber hinaus müssen die Fahrten mit einem Kraftfahrzeug, das eine Bauart bedingte Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h überschreitet, zu gewerblichen Zwecken im Güterkraft- oder Personenverkehr erfolgen. Sind beide Voraussetzungen erfüllt, unterliegt der Fahrer dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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